WrittenCheck

KI-Detektor für deutsche Texte, kostenlos und ohne Anmeldung

Der KI-Detektor von WrittenCheck schätzt, ob ein Text von ChatGPT, Claude, Gemini oder einer anderen KI stammt. Er bewertet jeden Satz einzeln, damit Sie sehen, welche Stellen auffallen und welche nicht.

  • Kostenlos, kein Konto
  • Eigenes Modell für Deutsch
  • Bis 3.000 Wörter
  • Keine Speicherung

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Ergebnis

Hier erscheint Ihr Ergebnis

Sie erhalten einen KI-Wert, einen wahrscheinlichen Bereich, ein Diagramm aller Sätze und die Gründe, die den Wert nach oben oder unten bewegt haben.

95,2 %deutsche KI-Texte erkannt (Test vom 14. Oktober 2026)
3.000Wörter pro Prüfung
200Prüfungen pro Tag gratis
0gespeicherte Texte

Menschliches Beispiel: Theodor Storm, „Immensee“ (1849), gemeinfrei (Wikisource), in der alten Rechtschreibung. KI-Beispiel: für diese Seite von Claude, einem KI-Modell, geschrieben.

Mit dem Live-Tool geprüft am 3. Oktober 2026, nach dem Neutraining vom 2. Oktober: menschliches Beispiel 4 % (Bereich 0–18, Sicherheit mittel, wahrscheinlich von Menschen geschrieben); KI-Beispiel 100 % (Bereich 92–100, Sicherheit hoch, wahrscheinlich KI-generiert). Storm haben wir in der am 2. Oktober ergänzten Literatur nicht gefunden, andere Werke bekannter älterer Autoren können aber in älteren Trainingsdaten stecken. Ein einzelnes Beispiel zeigt, wie das Tool reagiert, es misst nicht seine Genauigkeit.

Kurz erklärt

Was ist der KI-Detektor von WrittenCheck?

WrittenCheck ist ein kostenloser KI-Detektor im Browser. Er schätzt, wie stark ein Text den Mustern von KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Gemini ähnelt, und zeigt die Sätze, die am meisten danach klingen. Ein tiefes Sprachmodell bewertet den Text auf unserem Server. Ist der Server ausgelastet oder offline, springt das eingebaute Modell ein.

Kosten
Kostenlos, ohne Anmeldung, kein Bezahltarif
Textlänge
40 bis 3.000 Wörter pro Prüfung
Limits
8 Prüfungen pro Minute, 200 pro Tag
Ergebnis
Wert von 0 bis 100, Bereich, Sicherheit, markierte Sätze
Sprachen
17, darunter Deutsch
Datenschutz
Prüfung im Arbeitsspeicher, danach gelöscht
Anleitung

So prüfen Sie einen Text auf KI

Drei Schritte. Das Ergebnis ist meist in unter einer Sekunde da.

1

Text einfügen

Mindestens 40 Wörter als reiner Text, für ein belastbares Ergebnis besser ein paar hundert. Aus Word oder einem PDF kopieren Sie einfach den Inhalt heraus. Eine Bachelorarbeit prüfen Sie am besten kapitelweise.

2

Sprache prüfen

Die Sprache wird automatisch erkannt. Enthält Ihr Text viele englische Fachbegriffe oder Zitate, wählen Sie „Deutsch“ lieber selbst aus.

3

Markierte Sätze lesen

Rot heißt: klingt am stärksten nach KI. Orange heißt: einige Anzeichen. Die Markierungen sagen oft mehr als die eine Zahl oben.

Ergebnis verstehen

Was der KI-Wert bedeutet

Der Wert reicht von 0 bis 100. Je höher er ist, desto mehr ähnelt der Text KI-generiertem Text. Der Detektor arbeitet mit drei Bereichen.

0–44Wahrscheinlich von Menschen

Wortwahl und Satzbau schwanken so, wie es bei menschlichen Texten üblich ist.

45–69Gemischt oder unklar

Manches wirkt wie KI, manches nicht. Typisch für überarbeitete KI-Entwürfe und sehr förmliche Texte.

70–100Wahrscheinlich KI

Der Großteil des Textes passt zu Mustern, die in KI-Texten häufig vorkommen.

Neben dem Wert steht ein wahrscheinlicher Bereich, zum Beispiel 86 bis 100. Kein Detektor misst exakt, deshalb zeigt der Bereich, wo der tatsächliche Wert vermutlich liegt. Die Sicherheit (hoch, mittel, niedrig) sagt, wie eindeutig die Prüfung ist. Niedrig bedeutet meist, dass der Text kurz ist oder widersprüchliche Signale sendet.

Deutsch im Detail

Worauf Sie bei deutschen Texten achten sollten

Wörter zählen. Gezählt wird alles zwischen Leerzeichen. Ein Wort wie „Bewerbungsunterlagen“ oder „KI-Text-Detektor“ zählt also einmal. Deutsche Texte erreichen die 40 Wörter deshalb oft mit etwas mehr Inhalt als englische.

Förmlicher Stil. Nominalstil, Amtsdeutsch und feste Wendungen wie „im Rahmen dieser Arbeit“ oder „zusammenfassend lässt sich sagen“ sind genau die glatten Formulierungen, die auch KI gern verwendet. Eine sorgfältige, sehr sachliche Hausarbeit kann deshalb höher landen, als sie sollte.

Deutschland, Österreich, Schweiz. Texte mit Schweizer „ss“ statt „ß“ oder österreichischen Wörtern sind Deutsch und laufen über dasselbe Modell. Getrennte Ergebnisse nach Land veröffentlichen wir nicht.

Textsorten

Hausarbeit, Bachelorarbeit, Anschreiben

Hausarbeit und Bachelorarbeit. Prüfen Sie Einleitung, Hauptteil und Fazit getrennt. So sehen Sie, welcher Teil den Wert treibt. Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen lassen Sie weg.

Bewerbung und Anschreiben. Anschreiben sind kurz und voller Standardsätze wie „hiermit bewerbe ich mich“. Das Ergebnis ist hier weniger belastbar. Nehmen Sie es als Hinweis, nicht als Urteil über die Person.

Blogartikel und Auftragstexte. Wenn Sie Texte einkaufen, lesen Sie die markierten Sätze statt nur der Zahl. Ein KI-Entwurf, den jemand gründlich überarbeitet hat, landet oft im gemischten Bereich.

Genauigkeit

Wie zuverlässig ist der KI-Detektor auf Deutsch?

Unser eigener Test vom 14. Oktober 2026. Seit dem 9. Oktober 2026 bewertet ein tiefes Sprachmodell (ein Transformer-Modell, trainiert mit menschlichen und KI-Texten) die Texte auf unserem Server. Ist der Server ausgelastet oder offline, antwortet das eingebaute Modell, damit jede Prüfung ein Ergebnis bekommt. Getestet haben wir mit deutschen Texten, die das Modell vorher nie gesehen hatte. Wir nennen alle Zahlen offen.

95,2 % der KI-Texte erkannt

Von 100 deutschen KI-Texten bekamen etwa 95 einen Wert von 45 oder mehr. Wenige rutschten durch.

0,27 % menschliche Texte markiert

Nur 1 von 377 menschlichen Texten bekam fälschlich einen Wert von 45 oder mehr. Das ist wenig, aber nicht null. Ein einzelner Wert ist deshalb nie ein Beweis.

0,16 % Literatur markiert

Im Test vom 9. Oktober 2026 bekamen über alle 16 Sprachen außer Englisch hinweg 0,16 % der literarischen Auszüge von Menschen einen Wert von 45 oder mehr. Mit dem vorherigen Modell waren es 3,6 %.

Schwache Stellen

Kurze Texte (40 bis 150 Wörter), KI-Entwürfe, die jemand umgeschrieben oder umformuliert hat, KI-Text in ungewöhnlichem Stil, sehr förmliche menschliche Texte und Texte von Menschen, die nicht in ihrer Muttersprache schreiben.

Einen eigenen Blindtest mit deutschen Nachrichtentexten gibt es nicht. Über alle 16 Sprachen außer Englisch erkannte der Test vom 14. Oktober 2026 mit 15.089 Texten, die das Modell nie gesehen hatte, 96,8 % der KI-Texte (das vorherige Modell 95,6 % bei denselben Texten) und markierte 0,17 % der menschlichen Texte fälschlich, etwas mehr als die 0,14 % des vorherigen Modells. Diese Zahlen stammen aus einem Testdatensatz. Sie sind eine Orientierung, kein Versprechen für Ihre eigenen Texte. Ein Wert allein beweist nichts. Alle Sprachen im Vergleich finden Sie unter So funktioniert WrittenCheck (auf Englisch).

Für wen

Ein KI-Checker für Studium, Schule und Beruf

Studierende

Vor der Abgabe der Hausarbeit sehen, welche Absätze auffallen könnten, und sie mit eigenen Beispielen und Gedanken überarbeiten.

Lehrkräfte und Dozierende

Ein zweiter Blick auf eine Arbeit, die Sie stutzig macht. Nutzen Sie die markierten Sätze als Einstieg ins Gespräch, nicht als Beweis.

Personalabteilungen

Ein Anschreiben klingt verdächtig glatt? Der Wert gibt einen Hinweis. Mehr über die Person erfahren Sie im Gespräch.

Redaktionen und Texter

Wer mit einem KI-Entwurf startet, sieht hier, welche Sätze noch nach Maschine klingen, bevor der Text online geht.

Android-App

WrittenCheck auf dem Smartphone

Prüfen Sie Texte auf KI mit einer App für Android. Scannen Sie eine gedruckte Seite, öffnen Sie eine Datei oder teilen Sie Text aus einer anderen App und sehen Sie jeden Satz markiert.

  • Gedruckte Seiten mit der Kamera scannen
  • TXT-, DOCX- und PDF-Dateien öffnen
  • Text aus jeder App teilen
  • Der Verlauf bleibt auf Ihrem Smartphone
Bei Google Play installierenKostenlos und ohne Anmeldung.
FAQ

Häufige Fragen zum KI-Detektor

Ist der KI-Detektor wirklich kostenlos?

Ja. Es gibt kein Konto, kein Abo und keinen Bezahltarif. Sie können bis zu 200 Prüfungen am Tag machen, jede mit bis zu 3.000 Wörtern.

Wie funktioniert ein KI-Detektor?

Ein KI-Detektor vergleicht einen Text mit großen Mengen von Texten, die bekannt menschlich oder KI-generiert sind. KI-Tools wählen oft das wahrscheinlichste nächste Wort, deshalb wirkt ihr Text glatt und gleichmäßig. Bei WrittenCheck bewertet ein tiefes Sprachmodell auf unserem Server den ganzen Text und jeden Satz einzeln. Ist der Server ausgelastet oder offline, antwortet das eingebaute Modell.

Erkennt der Detektor ChatGPT, Claude und Gemini?

Er sucht nach Mustern, die in Texten von Tools wie ChatGPT, Claude und Gemini häufig sind. Welches Tool einen Text geschrieben hat, sagt er nicht. Er zeigt nur, wie sehr der Text nach KI klingt.

Wie genau ist der KI-Checker bei deutschen Texten?

In unserem eigenen Test vom 14. Oktober 2026 erkannte er 95,2 % der deutschen KI-Texte und markierte 1 von 377 menschlichen Texten fälschlich (0,27 %). Ein hoher Wert ist trotzdem ein Anlass zum Nachsehen, kein Beweis.

Mein eigener Text wird als KI erkannt. Was jetzt?

Das kann passieren, gerade bei sehr sachlichem oder formelhaftem Deutsch. Sehen Sie sich die markierten Sätze an. Entwürfe, Notizen und frühere Versionen zeigen am besten, wie Ihr Text entstanden ist.

Welchen KI-Detektor nutzen Unis?

Das ist von Hochschule zu Hochschule verschieden. WrittenCheck ist mit keinem Hochschulsystem verbunden, auch nicht mit Turnitin, und kann keinen Turnitin-Wert anzeigen. Es ist eine unabhängige Prüfung, die Sie selbst durchführen.

Darf eine Lehrkraft allein wegen des Werts einen Täuschungsversuch annehmen?

Nein, dafür ist der Wert nicht gedacht. Er kann sich bei ehrlichen Studierenden irren, besonders bei Menschen, die auf Deutsch als Zweitsprache schreiben. Sprechen Sie mit der Person und beziehen Sie Entwürfe und frühere Arbeiten ein.

Wird mein Text gespeichert?

Nein. Der Text wird im Arbeitsspeicher geprüft und danach verworfen. Wir speichern ihn nicht, protokollieren ihn nicht und nutzen ihn nicht zum Training. Er wird auch nicht an ChatGPT oder einen anderen KI-Dienst geschickt.

Ist das eine Plagiatsprüfung?

Nein. Der Detektor vergleicht Ihren Text nicht mit Webseiten oder Veröffentlichungen. Er bewertet nur, wie der Text geschrieben ist.

Wie lang muss der Text mindestens sein?

40 Wörter. Darunter reichen die Anhaltspunkte nicht für eine faire Schätzung. Zwischen 40 und 80 Wörtern bekommen Sie ein Ergebnis mit geringer Sicherheit und breiter Spanne, und auch bis 150 Wörter bleibt es unsicher. Für ein belastbares Ergebnis prüfen Sie ein paar hundert Wörter.

Welche Sprachen werden unterstützt?

17 Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch, Chinesisch, Französisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Tagalog, Thailändisch, Türkisch und Urdu. Die Sprache wird automatisch erkannt.

Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2026.

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